Pacem te poscimus omnes

Da kam er in all seiner wankelmütigen Gegenwärtigkeit doch noch unbemerkt daher. Einen Jahrestag hielt er in seinen Armen.

Warf den verdammten Tag vor meine sitzende Füße. Doch statt nach diesem bösen Schauspiel zu gehen, leistete er mir weiterhin unwillkommene, unpassende Gesellschaft zur falschen Zeit.

Da sitzt er immer noch vor mir und lässt wie eh und je nichts anderes, als ein schelmisches, verzogenes und beständig fließendes Grinsen auf seinem Gesicht erkennen.

Ich verabscheue diesen unbarmherzigen Gaukler der Unsicherheit.

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