Assoziationen: (mindestens) ein Zweiklassensystem

Alyncia Kreys, aktuell zusammen mit Jack White und „Another Way to Die“ in den Charts vertreten, schreibt auf sueddeutsche.de über die Entscheidung Apples, nun per iTunes auch farbechte Filme anzubieten. Fazit: Das ist schlecht für alle Schwarz-Weiß-Filme.

Frau Kreys stellt hierbei in vielen umständlichen Sätzen etwas fest, dass, glaube ich, so vermutlich schon längst bekannt ist– nur wirrer, sprunghafter, in lockere Assoziationen (Das Öl, Schatz! Das Öl!) verwickelt und mit einigen Verwechslungen eingepackt, ist das Ganze. Und es klingt dabei bisweilen garstig. Wirklich, garstig klingt es. Dass man nun manche ihrer Sätze wirklich nicht verstehen kann (und andere vielleicht absichtlich missversteht), soll aber nicht Anlass zur Freude sein– da müsste man sich konsequenterweise auch über die Einbrüche am Investmentmarkt freuen. Und sowas macht man einfach nicht, ihr Hippies!

 

… Was? Ach, dass ist gar nicht von der, die immer ein Piano an den Händen kleben hat? –egal, der Text steht.

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