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Nummer 5·E lebt!

Man sollte wohl nicht zu lange darüber grübeln: Werke, die sich in ihrer Gesamtheit gegen Gemütszustände und Entitäten positionieren, zugleich aber von eben jenen erst ermöglicht werden. Nicht zu lange darüber nachdenken, sonst wird man irre. Der Kritik den Mund zukleben und sich einfach in fließender, naiv-klarer Schönheit treiben lassen. „Wall·E“, die Perle. Die Macher hätten auch einzig die ersten 5 Minuten und danach 90 Minuten Schwarzbild zeigen können — es hätte ebenso verträumt, erfüllt und erhoben.

4 Stimmen

# Lo

Ich entsinne mich den herzerwärmenden Trailer gesehen zu haben? Das ist allerdings eine große lange Weile her.

Notiert 🙂

# zwetschgo

Ich find ihn klasse. Nur die doofen Menschen stören irgendwie. Ich mag M-O. Ich glaub ich hab jetzt auch richtig Lust mal wieder Roborally zu spielen. 😉

# fym

@zwetschgo: Jap, die Szenen mit den Menschen waren mir auch ein wenig zu viel. Hatte vorher wohl eher die Erwartung, dass sich viel, wenn nicht alles, einzig auf Wall-E konzentrieren würde und die Menschen eher zum Schluß hin ins Spiel kommen.

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