Raum auflösen, Platz suchen

Da musste das Stylesheet jetzt aber Federn lassen. Das Ganze von 167 auf 127128 Zeilen eingedampft, zeitgleich neue Klassen für Formatierungen hinzugefügt und alte Klassen gebündelt. Erstaunlich, was sie da Unnötiges angestaut hatte und wie viele redundante Sachen mir dabei plötzlich aufgefallen sind. Vielleicht habe ich ja doch irgendwann entlang des Weges ein paar Sachen aufgeschnappt und gelernt.

Wie so häufig, ist es allein dabei nicht geblieben: zeitgleich wurde noch WordPress versionsmäßig aufgefrischt. Und ich merke gerade, dass sich schon befürchtete Genugtuung und Zufriedenheit einstellen. Also fragt Ratio erneut Emotio ein wenig angesäuert: Hey, was soll das nun wieder? Krieg dich wieder ein.

Schließlich muss jetzt bei einigen älteren Einträgen das Markup verändert werden, damit das mit dem nun homogeneren Stylesheet auf einer Linie geht. Kann und wird wohl noch ein wenig dauern, dürfte aber niemandem auffallen. Luft für einige noch umzusetzenden Spielereien dürfte es auch noch geben, da geht also noch was. Die benutzte Spielwiese für die neuen Formationen findet sich jedenfalls hier. Denn wichtig hier, dort und überall: Besser nicht im großen Umfang alle als unnötig empfundenen Dinge sofort austilgen. Da war und ist schließlich noch die Sache mit dem Prozess.

* Wenn ich mir das nun alles nochmal anschaue, weiß ich, dass ich die Lehre, nicht im übermüdeten Zustand zu editieren, erneut gelernt habe und bestimmt erneut wieder vergessen werde. Müdigkeit ergibt komische Kommentare im Stylesheet. Hm. Bei Gelegenheit und Lust wird redigiert.

Sonntag, 18 Mai 2008

3 Stimmen

# ben_

Aaaalter! Von 167 Zeilen auf 127? Dass erscheint mir gerade so, als ob jemand aus einem Leeren Raum auch noch eine Wand rausnimmt, weil zuviel drin ist. Für NgN haben wir 13 CSS-Dateien, die Größte davon hat dreieinhalb Tausend Zeilen. *hihi*

# fym

Tja, Ordnung ist halt häufig rücksichtslos und überdies ’ne Spatzenkanone. Überhaupt werden hier kleine Brötchen gebacken, in vielerlei Hinsicht. Wenige Zeilen passen auch wunderbar zu meiner Minimalismus-Liebe.

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