Ch-Ch-Changes. And still the same.

Schon fast nicht mehr geglaubt, aber: so ein Wochende fern von Internet & Co. und raus in die (gepflegte Garten-)Natur ist schöne Abwechslung. Schon fast erholsam, wäre da nicht An- und Abreise.

Zeitgleich meinen Haarpragmatismus wiedergefunden. Haarschneidemaschine auf ein paar Millimeter eingestellt und runter mit dem Kram. Der anschließende Blick in den Spiegel ist dann zwar noch gewöhnungsbedürftiger als sonst, aber man kann sich der falschen Eitelkeit ob dieser Strähnen stellen. Und dem Vorsatz von Konsequenz, welchen man sich vor geraumer Zeit verschrieben hat. Dabei festgestellt, dass es dabei bleibt: sollte demnächst mehr Ecke als Haar vorhanden sein, wird alles gestutzt. Dann nenne ich mich „der kleine dickere Bruder von LeSven“ und spamme Endeneu voll.

Im Übrigen — und ich weiß jetzt nicht, ob das eventuell an mir liegt — begegnen einem manche Leute sehr komisch, wenn man so kurzes Haupthaar hat. Hm. Dabei hatte ich doch gar kein „Odin statt Jesus“-Shirt an, wie ich es letztens hier in Bielefeld bei einem düsteren Kahlkopf gesehen habe. Tsts.

Eine Stimme

# Lo

Notiz an mich selbst:
Haarschneidemaschine unauffällig entwenden und nur herausgeben, wenn ich es für nötig halte.

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