Kostenloser Mehraufwand

Es nervt schon ein wenig, dass Amazon weiterhin kleine Buchsendungen als Pakete verschicken lässt. Auch wenn der eigene Briefkasten geräumig genug für die Aufnahme ist, bedeutet das bei Nichtannahme einen längeren Weg zur nächsten Postfiliale. Zeitersparnis gegen Null, da hätte man sein Geld gleich in der Uni-Bücherei lassen können, wenn man sich sofort an diese amazonische Eigenart erinnert hätte.

Sonntag, 6 April 2008

3 Stimmen

# LeSven

Man kann sich die Sachen bei Amazon ganz bequem und kostenlos an eine DHL Packstation seiner Wahl schicken lassen.
Kostet nix, sind eigentlich überall in Bielefeld verteilt und man kann rund um die Uhr dran.

# fym

Naja, die nächstgelegene Packstation für mich wäre die an der Hauptpost, wenn mich nicht alles täuscht. Schon bedeutend weiter entfernt, als die nächste Postfiliale. Und extra für die Teile registrieren, das verbietet mir meine Faulheit und die Seltenheit, mit der ich Pakete bekomme 😉

Überhaupt: Dank posteigener Zusteller (ich vermute mal ganz stark, dass die Änderung von Amazon mit geklauten/beschädigten/ect. Buchsendungen zusammenhängt, die vom Boten ohne Rücksicht auf Verluste in die Briefkästen gezwängt wurden) nun beim selben Unternehmen noch Services nutzen? Geht doch gar nicht!!1 Aus, aus… äh, aus Prinzip. Jenau! 😉

# fym

… und die nächste Buchbestellung landete heute direkt im Briefkasten. Wurde demnach wohl nicht als Paket verschickt. O-kay…

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