Die Referenz im Titel

Letztens: Beim Willis-Streifen „Armageddon“ wieder daran erinnert, dass der Name wirklich inhaltliches Programm ist. Oder um es mit Ebert zu sagen, ein Angriff auf die Augen, das Hirn, den gesunden Menschenverstand und das Bedürfnis unterhalten zu werden.

Jetzt: „Stealth“ steht dem in nichts nach. Da wird getarnt, etwas versteckt sich und es will nicht gefunden werden. Ob es sich dabei nun um eine gute Geschichte, glaubhafte Darsteller oder irgendein Sinn handelt? Vielleicht ist dieser Versteckversuch auch eine gemeinschaftliche Aufgabe. Man weiß es nicht so genau.

Sonntag, 30 März 2008

Stimme erheben